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| Wer
sich selbst schon einmal einer Akupunktur unter- zogen hat, weiß, dass es nicht sonderlich weh tut und nicht vergleichbar mit dem Stich einer Spritze ist. Der Nadeldurchmesser einer Akupunkturnadel ist wesentlich geringer als der einer Kanüle. Die meisten Tiere tolerieren daher die Behandlung sehr gut. des Tiers und Befragung des Besitzers mit anschließender Behandlung des Patienten. Hier ist eine Zeitspanne von bis zu einer Stunde keine Seltenheit. Damit das Tier entspannen kann, wird für eine ruhige Atmosphäre gesorgt. Die weitere Behandlungsfrequenz und–dauer ist vom Befund abhängig und muss individuell besprochen werden. Da ich selbst Tierärztin bin und eng mit meinen Kollegen zusammenarbeite, ist sichergestellt, dass Akupunktur und westliche Medizin optimal aufeinander abgestimmt zum Einsatz kommen. |
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